Was kostet ein Creator-Post?
Was ein einzelner Feed-Post oder Reel kostet, geschätzt aus Reichweite, Engagement und Nische. Ohne Nutzungsrechte, Exklusivität und Produktion.
des Creators
Optional, erhöht die Spanne
Trag die Followerzahl ein, dann erscheint die Spanne.
Worauf sich der Preis bezieht
Auf einen einzelnen Beitrag: einen Feed-Post oder ein Reel, einmal veröffentlicht, ohne weitere Rechte. Nicht auf ein Paket, nicht auf eine Kampagne, nicht pro Monat.
Ein Story-Slot liegt deutlich darunter, meist bei einem Drittel bis der Hälfte. Ein Paket aus mehreren Beiträgen wird pro Stück günstiger. Sobald Nutzungsrechte, Exklusivität oder Whitelisting dazukommen, vervielfacht sich der Preis — dazu unten mehr.
So wird gerechnet
Grundlage ist ein Tausenderkontaktpreis pro Nische. Die Followerzahl wird durch 1.000 geteilt und mit der TKP-Spanne multipliziert. Liegt die Engagement-Rate über 2 Prozent, greift ein Faktor von 1,2, über 5 Prozent einer von 1,5. Ein Profil mit überdurchschnittlicher Interaktion ist mehr wert als eines mit gleicher Reichweite und stiller Community.
Warum die Nische so viel ausmacht
Beauty und Fashion liegen deutlich über Comedy oder Lifestyle, weil dort mehr Werbebudget konkurriert und die Kaufabsicht direkter am Content hängt. Eine Followerzahl allein ergibt deshalb keinen Preis.
Was die Spanne nicht abbildet
Der Rechner kennt weder Exklusivität, Nutzungsrechte, Laufzeit noch Produktionsaufwand. Ein Reel mit aufwendigem Schnitt und dreimonatiger Bildrechte-Freigabe kostet ein Vielfaches eines einfachen Story-Slots. Auch Verhandlungsposition und Management-Aufschlag stecken nicht drin. Nimm die Zahl als Ausgangspunkt für ein Gespräch, nicht als Angebot.
Wie sich Reichweite, Glaubwürdigkeit und Markenpassung zueinander verhalten, steht im Whitepaper zu Creator Intelligence.
Das war die Schätzung. Willst du die Belege dazu?
VIBEFISH wertet echte Posts aus statt Durchschnittswerte: Themen, Tonalität, Markennennungen und Risikosignale, jeweils mit dem Post als Beleg.